Regula Rytz Nationalrätin Präsidentin Grüne

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/de/themen/energie_und_klimaschutz

JA zum Atomausstieg am 27. November 2016

Der Atomausstieg ist in greifbare Nähe gerückt. Die Initiative ist durchdacht, realistisch und nicht bloss eine grüne Illusion. Sie sichert unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder. Drei Gründe zeigen, dass es geht:

1) Der geordnete Atomausstieg sorgt für Sicherheit und schützt die Heimat.
2) Der geordnete Atomausstieg schafft einen vernünftigen Zeitplan für einen schrittweisen Ausstieg. Er setzt der Atomkraft mit 2029 ein Ablaufdatum.
3) Der geordnete Atomausstieg ist machbar. Die neuen Technologien haben sich bewährt.

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/de/themen/grundrechte_und_gesellschaft

1. Augustrede Regula Rytz: “Unsere Heimat ist die Welt!”





/de/themen/energie_und_klimaschutz

Energiestrategie 2050: Einheimische Energie fördern, Wirtschaft stärken, Umwelt schützen

Mit der Energiestrategie 2050 setzt die Schweiz auf eine saubere, sichere und inländische Energieversorgung, stärkt die Versorgungssicherheit und wird weniger abhängig vom Ausland.

Die Energiestrategie umfasst:

  • Massnahmen für mehr Energieeffizienz bei Gebäuden, in der Industrie, bei Geräten und bei der Mobilität
  • Befristete Massnahmen zum Ausbau der erneuerbaren Energien (inklusive Massnahmen zur Unterstützung der Schweizer Wasserkraft)
  • Keine neuen Bewilligungen für AKWs

Stimmen Sie jetzt JA* und sichern Sie damit eine nachhaltige und effiziente Energieversorgung für die Zukunft unseres Landes.

Besuchen Sie die Webseite des JA-Komitees für mehr Fakten und gute Argumente.





/de/themen/finanzen_und_steuern

Für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten

Die Initiative, die von den Jungen Grünen, gemeinsam mit der GSoA, am 11. April lanciert wurde, verlangt ein Verbot von Investitionen in Krieg und Tod durch Schweizer Finanzakteure.

Sie will damit eine Lücke schliessen: während das Kriegsmaterialgesetz verbietet, die Entwicklung, Herstellung oder den Erwerb von verbotenem Kriegsmaterial direkt zu finanzieren, ist das indirekt nach wie vor möglich. Via Banken, Versicherungen und Pensionskassen investiert der Finanzplatz Schweiz jedes Jahr Milliarden von Franken in das Geschäft mit dem Tod.

Die Initiative fordert, dass kein Schweizer Geld mehr in die internationale Rüstungsindustrie fliesst und damit Konflikte auf der ganzen Welt finanziert. Das Volksbegehren leistet einen wichtigen Beitrag für eine friedlichere Welt.





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Transparenz-Initiative

Die Initiative «Für mehr Transparenz in der Politikfinanzierung» will Klarheit über die Geldflüsse in Wahl- und Abstimmungskampagnen verschaffen. Sie verlangt die Publikation der Parteirechnungen, ein Verbot anonymer Spenden und eine Offenlegung aller Spenden von über 10 000 Franken pro Person und Jahr an Parteien und Komitees.

Damit unsere Demokratie stark bleibt, muss mit offenen Karten gespielt werden. Die Transparenz-Initiative fördert eine freie Meinungsbildung und schafft Vertrauen in die Politik.

  • Unterschreiben Sie die Initiative gleich hier und heute.




/de/themen/grundrechte_und_gesellschaft

«Weniger Staat – mehr Freiheit…auch in der Medienpolitik?»

Podium der Aktion Medienfreiheit, am Donnerstag, 2.2.2017 von 19h-21h im Hotel Kreuz in Bern.



AGENDA

11.-29. September
Herbstsession

22. September
Foodsave-Bankett

24. September
Eidgenössische Abstimmungen