Regula Rytz Nationalrätin Präsidentin Grüne

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/de/themen/mobilitaet

Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF)

«Die Bürgerinnen und Bürger sind nicht willens, die Strasseninfrastruktur in diesem Land zu vergolden»

Über den Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF) wird voraussichtlich im Frühling 2017 abgestimmt. Es geht um eine Verfassungsänderung zur Schaffung eines Strassenfonds, analog zum Fonds zur Finanzierung und dem Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI). Auf dem Weg durch die Institutionen ist er von einer finanztechnischen Reform zu einer veritablen Strassenbauoffensive mutiert. Ziel war es, einen Strassenfonds zu schaffen, der Agglomerationsprogramme sichern und die sinkenden Einnahmen aus der Mineralölsteuer auffangen soll. mehr

Das Parlament will dafür sorgen, dass es dem “Beton” gutgeht, und das ist sowohl finanzpolitisch als auch ökologisch verantwortungslos. Die Stimmbevölkerung hat im Februar 2016 deutlich Nein gesagt zur Milchkuh-Initiative der Autolobby und damit ein klares Zeichen gesetzt, die Strasseninfrastruktur in diesem Land nicht zu vergolden.

Video zum Votum von Regula Rytz im Nationalrat





/de/themen/energie_und_klimaschutz

Energiestrategie 2050: Einheimische Energie fördern, Wirtschaft stärken, Umwelt schützen

Mit der Energiestrategie 2050 setzt die Schweiz auf eine saubere, sichere und inländische Energieversorgung, stärkt die Versorgungssicherheit und wird weniger abhängig vom Ausland.

Die Energiestrategie umfasst:

  • Massnahmen für mehr Energieeffizienz bei Gebäuden, in der Industrie, bei Geräten und bei der Mobilität
  • Befristete Massnahmen zum Ausbau der erneuerbaren Energien (inklusive Massnahmen zur Unterstützung der Schweizer Wasserkraft)
  • Keine neuen Bewilligungen für AKWs

Stimmen Sie jetzt JA* und sichern Sie damit eine nachhaltige und effiziente Energieversorgung für die Zukunft unseres Landes.

Besuchen Sie die Webseite des JA-Komitees für mehr Fakten und gute Argumente.





/de/themen/finanzen_und_steuern

Für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten

Die Initiative, die von den Jungen Grünen, gemeinsam mit der GSoA, am 11. April lanciert wurde, verlangt ein Verbot von Investitionen in Krieg und Tod durch Schweizer Finanzakteure.

Sie will damit eine Lücke schliessen: während das Kriegsmaterialgesetz verbietet, die Entwicklung, Herstellung oder den Erwerb von verbotenem Kriegsmaterial direkt zu finanzieren, ist das indirekt nach wie vor möglich. Via Banken, Versicherungen und Pensionskassen investiert der Finanzplatz Schweiz jedes Jahr Milliarden von Franken in das Geschäft mit dem Tod.

Die Initiative fordert, dass kein Schweizer Geld mehr in die internationale Rüstungsindustrie fliesst und damit Konflikte auf der ganzen Welt finanziert. Das Volksbegehren leistet einen wichtigen Beitrag für eine friedlichere Welt.





/de/themen/grundrechte_und_gesellschaft

Transparenz-Initiative

Die Initiative «Für mehr Transparenz in der Politikfinanzierung» will Klarheit über die Geldflüsse in Wahl- und Abstimmungskampagnen verschaffen. Sie verlangt die Publikation der Parteirechnungen, ein Verbot anonymer Spenden und eine Offenlegung aller Spenden von über 10 000 Franken pro Person und Jahr an Parteien und Komitees.

Damit unsere Demokratie stark bleibt, muss mit offenen Karten gespielt werden. Die Transparenz-Initiative fördert eine freie Meinungsbildung und schafft Vertrauen in die Politik.

  • Unterschreiben Sie die Initiative gleich hier und heute.




/de/themen/grundrechte_und_gesellschaft

«Weniger Staat – mehr Freiheit…auch in der Medienpolitik?»

Podium der Aktion Medienfreiheit, am Donnerstag, 2.2.2017 von 19h-21h im Hotel Kreuz in Bern.





/de/themen/finanzen_und_steuern

«Schub für den Wirtschaftsstandort oder teure Steuergeschenke für Firmen?»

Podium der BDP Fraubrunnen zur Unternehmenssteuerreform III, am 26.1.2017 um 19h30 im Restaurant Brunnen in Fraubrunnen



AGENDA

29. Mai – 16. Juni
Sommersession

24. Juni 2017
20 Jahre Grüne Köniz

1. Juli 2017
Jubiläumsfest: 30 Jahre Grünes Bündnis Bern!