Regula Rytz Nationalrätin Präsidentin Grüne

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Knappe Ablehnung der Maximallaufzeiten für Schweizer AKW

Der historische Erfolg lag in greifbarer Nähe: Knapp ist die Initiative für den geordneten Atomausstieg gescheitert. Schon lange nicht mehr ist in der Schweiz so intensiv über das AKW-Problem diskutiert worden wie in letzter Zeit. Und die grosse Zustimmung ist ein klares Zeichen: Immer mehr Menschen möchten raus aus dieser Hochrisiko-Technologie – und rein in eine saubere Energieversorgung.

Die Grünen haben mit der Initiative viel erreicht. Das Resultat zum geordneten Atomausstieg ist ein Bekenntnis zur Umsetzung der Energiestrategie 2050. Die Grünen fordern für die Schlussphase des überalterten AKW-Parks in der Schweiz eine Verstärkung der Sicherheitsmassnahmen. Auch konnte die Initiative ein klares Bekenntnis zum Klimaschutz erwirken, wurde doch von der Gegnerschaft immer wieder das Risiko von vermehrten Kohlestrom-Importen kolportiert. Einer „Dreckstrom“-Abgabe dürften jetzt auch die bürgerlichen Parteien nicht mehr im Wege stehen, da sie ansonsten als Lügner dastehen würden. Die Grünen fordern nun die Tatbeweise. mehr

Das Thema Atomausstieg ist für die Grünen sicher nicht vom Tisch. Es ist zu befürchten, dass die AKW-Betreiber schon bald Subventionen für ihren defizitären Betrieb und Steuergelder für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle verlangen. Die finanziellen Risiken sind jedoch ganz klar von den Aktionären zu tragen, die für die Misswirtschaft verantwortlich sind.

Wie es weitergeht mit unseren bestehenden fünf AKW wird sich zeigen. Es ist aber an uns, den AKW-Betreibern auf die Finger zu schauen, dass die Sicherheit nicht der Wirtschaftlichkeit geopfert wird. Und an uns allen liegt es, sich weiterhin für erneuerbare Energien stark zu machen.


Herzlichen Dank an alle Engagierten, die unsere Kampagne unterstützt haben – in welcher Form auch immer!





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1. Augustrede Regula Rytz: “Unsere Heimat ist die Welt!”





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Energiestrategie 2050: Einheimische Energie fördern, Wirtschaft stärken, Umwelt schützen

Mit der Energiestrategie 2050 setzt die Schweiz auf eine saubere, sichere und inländische Energieversorgung, stärkt die Versorgungssicherheit und wird weniger abhängig vom Ausland.

Die Energiestrategie umfasst:

  • Massnahmen für mehr Energieeffizienz bei Gebäuden, in der Industrie, bei Geräten und bei der Mobilität
  • Befristete Massnahmen zum Ausbau der erneuerbaren Energien (inklusive Massnahmen zur Unterstützung der Schweizer Wasserkraft)
  • Keine neuen Bewilligungen für AKWs

Stimmen Sie jetzt JA* und sichern Sie damit eine nachhaltige und effiziente Energieversorgung für die Zukunft unseres Landes.

Besuchen Sie die Webseite des JA-Komitees für mehr Fakten und gute Argumente.





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Für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten

Die Initiative, die von den Jungen Grünen, gemeinsam mit der GSoA, am 11. April lanciert wurde, verlangt ein Verbot von Investitionen in Krieg und Tod durch Schweizer Finanzakteure.

Sie will damit eine Lücke schliessen: während das Kriegsmaterialgesetz verbietet, die Entwicklung, Herstellung oder den Erwerb von verbotenem Kriegsmaterial direkt zu finanzieren, ist das indirekt nach wie vor möglich. Via Banken, Versicherungen und Pensionskassen investiert der Finanzplatz Schweiz jedes Jahr Milliarden von Franken in das Geschäft mit dem Tod.

Die Initiative fordert, dass kein Schweizer Geld mehr in die internationale Rüstungsindustrie fliesst und damit Konflikte auf der ganzen Welt finanziert. Das Volksbegehren leistet einen wichtigen Beitrag für eine friedlichere Welt.





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Transparenz-Initiative

Die Initiative «Für mehr Transparenz in der Politikfinanzierung» will Klarheit über die Geldflüsse in Wahl- und Abstimmungskampagnen verschaffen. Sie verlangt die Publikation der Parteirechnungen, ein Verbot anonymer Spenden und eine Offenlegung aller Spenden von über 10 000 Franken pro Person und Jahr an Parteien und Komitees.

Damit unsere Demokratie stark bleibt, muss mit offenen Karten gespielt werden. Die Transparenz-Initiative fördert eine freie Meinungsbildung und schafft Vertrauen in die Politik.

  • Unterschreiben Sie die Initiative gleich hier und heute.




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«Weniger Staat – mehr Freiheit…auch in der Medienpolitik?»

Podium der Aktion Medienfreiheit, am Donnerstag, 2.2.2017 von 19h-21h im Hotel Kreuz in Bern.



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11.-29. September
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22. September
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24. September
Eidgenössische Abstimmungen