Der Traum vom E-Ticket

Das elektronische Ticket löst unterschiedliche Reaktionen aus. Die einen sind begeistert von der Idee und die anderen haben Bedenken, ob das wirklich funktionieren kann.

Regula Rytz glaubt:

Dieses System würde den Zugang zum öffentlichen Verkehr verbessern und könnte die Auslastung ausserhalb der Stosszeiten verbessern.

Artikel Der Traum vom E-Ticket im Beobachter vom 5.4.2013

Ein Kommentar zu “Der Traum vom E-Ticket

  1. Sehr geehrte Frau Rytz

    Was hat gewisse Parteien nur gegen Technik? Wollen diese nicht sehen, dass eine vernünftige Technik die Schweizer Wirtschaft vorwärts bringen kann? Ob man E-Tickets direkt abbuchen würde oder am Billettautomaten die Tickets löst, macht keinen grossen Unterschied mehr. Eher das Gegenteil ist der Fall, durch die künftige Verschrottung der Billettautomate national, würden gezielt mehr Arbeitsplätze entstehen und schon funktioniert die Wirtschaft wieder. Test-Phasen der Prototyps sind normal, wie auch kurze Unterbrüche der neuen Umgestaltungen. An dies hat sich die Gesellschaft gewöhnt. Es wird uns ja nichts weggenommen und baut schliesslich nacheinander ab. Bedenken sind völlig unbegründet, ausser man weigert sich sehr für eine Umstellung. Die Zukunft ist nun mal der Technik gewidmet. Dort wo die Technik den Menschen unterstützt, ist ein Umdenken sinnvoll. Dass man dadurch keine Kontrolle mehr über sein Geld und Konto hat, ist eine kleine, aber berechtigte Befürchtung, die verständlich ist. Aber das ist meistens diese Minderheit, die auch sonst Mühe mit dem Geld und Einteilen hat.

    Martin Fischer, Worb

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