Mobilitätsmanagement und gezielte Lenkung statt teure Infrastrukturen

Was sagen Verkehrsolitiker zum stark wachsenden Verkehr? Welche Massnahmen sollten ergriffen werden?

Es dürfen keine falschen Anreize durch Beschleunigung gesetzt werden, sagt Regula Rytz, denn dadurch vergrössert sich das Verkehrsaufkommen bloss.

Würde eine Fahrt nach Domodossola fünfeinhalb Stunden dauern statt einer Stunde, käme niemand auf die Idee, dort einzukaufen.

Sie spricht sich zudem gegen eine Erhöhung der Preise für den ÖV aus, weil sie nicht will, dass dieser zu einem Luxusgut wird.

Artikel im Tagesanzeiger vom 30.09.2013

Ein Kommentar zu “Mobilitätsmanagement und gezielte Lenkung statt teure Infrastrukturen

  1. Sehr geehrte Frau Rytz

    Ob ausgebautes Strassen- oder Schienennetz, es braucht beides in der Schweiz. Die Frage ist nur, wie, wo und mit welchen Methoden man ausbaut. Ist ein Bauprojekt nötig oder kann es noch etwas damit zuwarten. Baut man in die Breite, dann ist dieser Zersiedelung mit den Jahren in Gefahr, baut man in die Höhe oder in den Untergrund, kann die künftige Zersiedelung umgangen werden. Oder baut man mehr Brücken, auf über die Seen und Flüsse, mit Berechnung der Schiffe, welche noch unten durch fahren müssen. Kosten wird es auf jeden Fall. Nur in welcher Höhe. In dieser Hinsicht gibt es betreffend Zukunft noch Einiges zu überdenken.

    Martin Fischer, Worb

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