Die «grüne Wirtschaft» ist der Gegenvorschlag zu Ecopop

Die knappe Zustimmung zur SVP-Masseneinwanderungsinitiative reisst Gräben auf, innerhalb der Schweiz und zu den Nachbarländern. Zwar wollten offenbar viele Ja-Stimmende den bilateralen Weg mit der Europäischen Union nicht aufkünden. Doch die EU macht klar: Wer an einem gemeinsamen Binnenmarkt teilnehmen will, sollte sich – wie auf dem Fussballplatz – an gewisse Spielregeln halten.

Politblog vom 24. Februar 2014

Ein Kommentar zu “Die «grüne Wirtschaft» ist der Gegenvorschlag zu Ecopop

  1. Sehr geehrte Frau Rytz

    Trotz des Nachsehens in Google weiss ich immer noch nicht, was „Ecopop“ ausgeschrieben heisst. Wäre es nicht besser, man würde die Bedeutungen der Abkürzungen dem breiten Volk zuerst erklären, bevor man sich auf Abstimmungen einlässt. Wenn das Volk die ausgeschriebene Abkürzung nicht kennt, muss man sich auch nicht wundern, dass Abstimmungsresultat nicht zufriedenstellend ist. Dass sich sich die „Ecopop“ für die Umwelt einsetzt und aufzeigt, was nicht zufriedenstellend läuft, weiss wahrscheinlich fast niemand. Eine bessere Erklärung wäre künftig sinnvoller. Es sind nicht alles Studierte Leute unter dem Volk. Es hat auch Handwerker darunter und die wüssten auch gerne, über was sie abstimmen. Bitte künftig mehr Aufklärungen der Abkürzungen und deren Bedeutungen. Danke. In diesem Bereich müsste sich die Politik allgemein noch etwas überdenken. Ich muss annehmen, dass viele Politiker wahrscheinlich selbst einige Abkürzungen und deren Bedeutungen nicht wissen. Das ist nämlich auch eine Form, das Volk nicht ernst zu nehmen, obwohl die Politik aufs Volk angewiesen ist bei den Abstimmungen.

    Martin Fischer, Worb

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