FairPlay auf den globalen Märkten

Gleich am ersten Tag der Sommersession fand eine entlarvende Abstimmung statt. Alle Ständeräte von SVP, CVP, FDP und BDP stemmten sich gegen eine Verschärfung der Lex Koller. Weder wollen sie den Erwerb von Gewerbeliegenschaften durch Personen aus dem Ausland einschränken, noch wollen sie den Zufluss von ausländischem Kapital in Immobilienfonds bremsen. Ganz anders im Nationalrat…

Politblog vom 10. Juni 2014

Ein Kommentar zu “FairPlay auf den globalen Märkten

  1. Sehr geehrte Frau Rytz

    Wenn die Zeit dafür Reif ist, wird es bei allem ein Umdenken geben. Aber die Mehrheit des Volkes ist noch nicht dazu bereit, aus welchen Gründen auch immer. Es ist noch zu viel Skepsis vorhanden und die Gegenargumente scheinbar bei Vielem noch zu schwach. Mit dem Fair-Food ist genau dasselbe Thema, solange es noch so viele Angebote des gleichen Produkts in den Läden zu kaufen gibt, wird es sehr schwierig sein, einleuchtende Argumente des Fair-Foods zu finden. Das ist das eigentliche Problem. Wieso veranlasst nicht einmal, die selben Produkte in der Anzahl Herstellung und Marken zu reduzieren? Ist anscheinend nicht möglich. Der Kunde kann nur kaufen, was auch vorhanden ist. Schon mal daran gedacht?

    Martin Fischer, Worb

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