Weniger Schwyz, mehr Schweiz

Die Schweizer Bevölkerung will am bilateralen Weg festhalten. Das zeigt eine aktuelle Meinungsumfrage. Die EU allerdings denkt nach der Abstimmung vom 9. Februar nicht im Traum daran, die Personenfreizügigkeit neu zu verhandeln. Der Absagebrief der EU-Aussenbeauftragten Catherine Ashton war so eindeutig wie ein Kinnhaken. Überraschend ist das nicht. Denn auch in weniger komplexen Fällen führt die einseitige Abänderung von Verträgen nur selten zum Erfolg.

Politblog vom 18. August 2014

Ein Kommentar zu “Weniger Schwyz, mehr Schweiz

  1. Sehr geehrte Frau Rytz

    Ich habe zwar nicht viel verstanden im Politblog, Aber was das Volk beschliesst sollte schon eingehalten werden. Ob sich eine Partei schwer tut nach der Abstimmung oder weniger, das Volk ist an Lösungsvorschlägen interessiert, damit die Veränderungen und dadurch auch die Wirtschaft weiter kommt.

    Martin Fischer, Worb

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