Nein zu No Billag!

Die Volksinitiative «Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren (Abschaffung der Billag-Gebühren)» will die Radio- und Fernsehgebühren abschaffen. Sie möchte in der Verfassung verankern, dass der Bund keine Empfangsgebühren erheben darf, keine Radio- und Fernsehstationen subventionieren darf und verpflichtet ist, regelmässig Konzessionen für Radio und Fernsehen zu versteigern.

Die No Billag-Initiative ist zu extrem und ein Angriff auf unsere vielfältige Schweizer Medienlandschaft. Sechs Argumente, warum diese Initiative abzulehnen ist.

Hier findest du den Newsletter zu NoBillag, den Regula Rytz an ihre Freunde und Bekannte verschickt hat.

Deine Stimme zählt: Sage Nein am 4. März 2018!

Ein Kommentar zu “Nein zu No Billag!

  1. Sehr geehrte Frau Rytz
    Der erste Schritt ist mal getan, dass das Nein zur “No Billag” an der Abstimmung gilt. Medienvielfalt braucht und stärkt dieses Land und es sind auch Arbeitsplätze dahinter, die wahrscheinlich von den Verlierern an der Urne zu fahrlässig übersehen wurden. Solange es ältere Leute in diesem Land gibt, welche die Medienvielfalt schätzen, wird ziemlich sicher die Medienlandschaft erhalten bleiben. Da liessen sich einige zu schnell beängstigen.
    Martin Fischer von Worb

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