SDA-Streik geht am Mittwoch weiter

Der Streik der Schweizerischen Depeschenagentur (Sda) gegen den geplanten Stellenabbau geht weiter.

Regula Rytz ist irritiert über Bundesrat Ueli Maurers Reaktion, als dieser auf die Forderung eines SDA-Redaktors (“Helfen Sie uns”) bloss mit einem müden “Sie helfen uns ja auch nie” antwortet. Sie schreibt auf Twitter:

Unglaublich! Wie hätte es Ueli Maurer denn gerne? SVP-Propaganda-Medien statt neutrale Berichterstattung und Meinungsvielfalt?

Artikel in der Aargauerzeitung vom 31.01.2018

Ein Kommentar zu “SDA-Streik geht am Mittwoch weiter

  1. Sehr geehrte Frau Rytz

    Für einen möglichen Stellenabbau wie bei der SDA sollte immer zuerst eine interne Lösung gefunden werden, wenn auch gewisse Mehrverdienende in dessen Verwaltungsräten und Managerpositionen etwas zur Solidarität finanziell beisteuern müssen. Besser kurzfristig auf Einiges verzichten während einer internen Aushandlung, als arbeitslos zu werden. Schon alleine deswegen, wer eine Anstellung geniessen darf oder Arbeit hat, behält eine gesunde Tagesstruktur.

    Was sich in dieser Hinsicht ein Bundesrat erlaubt, ist wirklich fragwürdig. Mindestens angehört sollte jede Not werden, wer vermeintlich nicht zu einer schriftlichen Stellungsname kommt.

    Martin Fischer, Worb

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