Linke erbost über Versicherungslobby

Die Wirtschaftskommission des Nationalrats (WAK) sprach sich letzte Woche über das neue Versicherungsgesetz aus. Die Linken kündigen ein erneutes Referendum an, sollte das Gesetz tel quel durch den Nationalrat kommen.

Regula Rytz spricht von einem «Kniefall vor den Versicherungen».

Ganzer Artikel in der BZ vom 28. Oktober 2018

Ein Kommentar zu “Linke erbost über Versicherungslobby

  1. Sehr geehrte Frau Rytz

    Wie sie bereits erwähnten, die gesamte ist ein “Kniefall”. Und zwar ein sehr heftiger. Ich habe bisher gedacht, die Diskriminierungen aller Art sind nun endlich vorüber. Anscheinend nicht. Auf die eine Weise betreffend Verdingkinder Entschuldigungen auszusprechen und danach frisch fröhlich scheinheilig von Neuem zu diskriminieren. Aber irgendwo hört das “Gequengel” auf und Viele sollten sich für solches Diskriminieren dringend hinterfragen, ob der “erniedrigten Lohnschicht” und den finanziell Kämpfenden im Lebenden damit wirklich nützlich sind. Erniedrigungen auf welche Art auch immer sind und sollen fehl am Platz bleiben. Stattdessen sind Ermutigungen zugunsten den Kämpfenden im Alltag erwünscht. Das hat nichts mit Mitleid zu tun. Dürfen die sozial Geschwächten eigentlich zudem nicht lernen und visuell gebildet sein? Das kommt mir gerade so vor. Zudem sollte das Schubladisieren endlich vorüber sein. Ist es nicht möglich, jeden so auszubilden und zu fördern, dass dieser Mensch künftig gar nicht erst in eine solche Spirale kommt? Wenn’s auch ein wenig grössere Geduld dafür braucht, bis er/sie sein Lernstoff, seine Theorie oder Praxis begreift. Lieber Verzögertes Lernen als später finanzielle Engpässe haben im Leben. Aber da sind die Heimleitungen und Stiftungen eben auch in der Pflicht, dafür zu sorgen, das es künftig keine Engpässe mehr gibt und die Schweizer Wirtschaft dadurch mehr wachsen kann. Die Verantwortlichen sollten sich besser einmal umdenken, denn nicht gebraucht zu werden in der öffentlichen Wirtschaft, ist Strafe genug.

    Martin Fischer, Worb

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.