Klimawandel stoppen?

In der Sendung «Basler Zeitung Standpunkte» vom 24. November 2018 diskutieren Regula Rytz (Nationalrätin Grüne), Markus O. Häring (Geologe), Reto Knutti (Klimaforscher ETH Zürich) und Dominik Feusi (Wirtschaftsredaktor Tamedia) unter der Leitung von Moderator Reto Brennwald über den Klimawandel.

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2 Kommentare zu “Klimawandel stoppen?

  1. Sehr geehrte Frau Rytz

    Laut der leerreichen Diskussionen in der Sendung “Basler Zeitung Standpunkte” werden mir zu viele Verantwortungen einander zugeschoben, zu wenig nach gemeinsamen Lösungen gesucht und Vorwurfe verstreut. Dies wirkt ein wenig störend in der ganzen Klimadiskussion. Die CO2-Problematik ist nur ein kleines “Puzzleteil” des Klimawandels, was leider immer gerne vergessen wird. Natürlich soll man spezifisch auch das sogenannte Kleine Problem beseitigen, doch es gibt nebenbei noch weiteres in derselben Problematik zu lösen. Wieso nicht auch gemeinsam nach Lösungen zu suchen, in denen man sich gegenseitig einig ist. Dieses Anliegen gilt übrigens auch für die ganze Polit-Diskussionen. Im Alleingang und mit “Ellbögeln” kommt niemand schlussendlich weiter ist einem Rückschritt gleich. Wieso werden eigentlich immer nur Forderungen gestellt und diese lösen sollen dann andere? Ist das Fairness? Es braucht die gesamte Politik und Forschungen für Lösungen, für ein künftiges, beschwerdefreieres Leben und bessere Existenzen durch ökologische, nützliche Produktverarbeitungen. Betreffend des “Pariser-Abkommens” ist es ähnlich. Nur gemeinsam geht es, mit vereinten Kräften, Forschungen und technisch, nützlichen Geräten, die der Umwelt möglichst nicht schaden. Die Schweiz wie auch alle Länder Europa müssen endlich bereit sein, ihren Wissensstand mitsamt ihren positiven Erfahrungen anderen Ländern auch mitzuteilen und die Kommunikation über viele Kulturen zu fördern. Dies versteht man normalerweise betreffend Förderalismus. Problemverschiebungen und Vorwürfe bringt niemanden weiter. Vertrauen schenken betreffend Erfindungen, ökologischen Lösungen und förderalistische Kommunikationen in ganz Europa über Kontakte hilft da einiges mehr. Die Jungen möchten keinen Stillstand für die Zukunft. Das dies noch nicht rübergekommen ist?

    Martin Fischer, Worb

  2. Sehr geehrte Frau Rytz

    Auch soziale, künftige Lösungen und die Abhängigen vom sozialen Umfeld ernster zu nehmen in Zukunft, dies wäre auch Förderalismus. Einfach auf eine andere Art. Die körperlich, geistigen und psychischen Handycapierten möchten vielleicht aktiv zum lebenswerteren Umfeld aktiv beitragen, aber durch Einschrenkungen sind sie daran gehindert. Für solche sollten ebenfalls zufriedenstellende Lösungen finden und diese Betroffenen nach ihren Möglichkeiten in die positiven wie Europa Veränderung mit integrieren gewillt zu sein. Auch die sozialbenachteiligten Leute können gute Ideen betreffend Veränderung haben.

    Zum weiteren habe ich kürzlich ein Buch “Die grosse Abzocke – wie Konzerne systematisch die Kunde übers Ohr hauen” gekauft. Es kann doch nicht sein, dass die Festtage nur noch zum Kommerz werden und der Hintergrund dieser Festtage im Volk vergessen wird. Betreffend Kommerz zu Festtagen wäre auch einmal eine Lösung dringend zu finden.

    Martin Fischer, Worb

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