2 Kommentare zu “Der Aufbruch ist grün – hier und in Europa!

  1. Sehr geehrte Frau Rytz

    Ich hatte vergessen zu erwähnen, aus diversen Gründen meines bisherigen mühsamen Werdegangs geniesse ich seit 10 Jahren den Hausmann, der natürlich abgesprochen wurde. Nebst unserem Garten natürlich. Sofern man zum Umdenken gewillt ist, gibt es für alles irgendwann Lösungen. Ich wollte nur damit andeuten, dass man oft im Leben auch unten durch muss, um seine Ziele zu erreichen. Demonstrationen und Streiks hätten meine damaligen Situationen auch nicht besser gemacht, sofern ich mir Zeit dafür genommen hätte.

    Martin Fischer, Worb

  2. Sehr geehrte Frau Rytz

    Es gab wirklich schon bessere Vorträge als der, der aktuellen Delegiertenversammlung. Mich dünkt es oft, die Politik im Allgemeinen sieht oder erwähnt bewusst nur das Negative oder was noch gemacht werden sollte. Erfreut euch doch auch an allem, was bisher erreicht wurde. Das vermisse ich in der gesamten Politik, mehr Positives des Erreichten und vor allem viel mehr Motivationen im Allgemeinen. Zum andern, auch die von den Gegnern werden in 10 bis 15 Jahren um so viele Jahren älter sein und somit wahrscheinlich nicht mehr in Räten tätig. Auch am Alter kommt kein/keine Politiker/Politikerin vorbei.

    Die Nachrückenden werden wahrscheinlich nach und nach ein neues Zepter aufgleisen. Die Jungen Vordenker lassen sich dann nicht mehr verbiegen und gehen ihre Wege weiter. Nur Abwarten, die Jugend kommt immer mehr in die Politik. Aus Respektsgründen gibt sie wahrscheinlich noch nicht ihren kämpferischen Tarif durch, aber das kommt alles noch, wer Geduld dazu hat.

    Haben Sie auch daran gedacht, dass die Angestellten auf ihre Löhne angewiesen sind und um ihren obligaten Zahlungen weiterhin nachzukommen, am besagten Tag im Juni vielleicht gar nicht streiken können oder wollen? Ich werde jedenfalls nicht streiken, sondern meine Hilfsarbeit fortsetzen. Wenn man es genau betrachtet, bringen Streiks nicht sehr viel, ausser Frustrationen. Diese Zeit kann ich für etwas Besseres ausnützen. Scheinbar haben Viele heutzutage zu viel Zeit zum Streiken oder für Demos, was eigentlich bedenkliche Formen annimmt, was unsere Zukunft angeht. Mir passte auch einiges in der Vergangenheit nicht, musste oft unten durch, aber für Demos oder Streiks hatte ich trotzdem nie Zeit. Wer wirklich verändern will, packt nach seinen Möglichkeiten anders an.

    Martin Fischer, Worb

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