Thurgau: Das politische Klima wärmt das grüne Herz

Regula Rytz ist nach Frauenfeld gefahren, um die Grünen Thurgau an ihrer Jahrespressekonferenz zu unterstützen. Die Grünen Thurgau treten mit drei Listen zu den eidgenössischen Wahlen im kommenden Oktober an.

Regula Rytz sagt dazu:

«Wir hoffen, dass wir wieder auf eine Stimme aus dem Thurgau zählen dürfen»

Artikel im Tagblatt vom 24. Januar 2019

Untersee-Nachrichten vom 28. Januar 2019

Ein Kommentar zu “Thurgau: Das politische Klima wärmt das grüne Herz

  1. Sehr geehrte Frau Rytz

    Gut, wenn die Grünen auch in den Kantonen Thurgau, St. Gallen und Basel Zeichen setzen. Künftig dürfte es auch Grüne Befürworter und deren Parteien auch in allen Schweizer Kantonen geben, in den Sie noch nicht oder nicht mehr genügend vertreten sind. Grüner Gegenwind tut vielen Parteien gut und regt diese zum reellen Umdenken an. Auch mit einer grüner Wirtschaft kann man leben und möglicherweise auch gerechtere Produkte künftig anfertigen. Auch in der ökologischen Wirtschaft sind reelle Jobs möglich, man muss es nur umsetzen wollen. Ob die Politik künftig mitzieht oder nicht, meines Erachtens werden wahrscheinlich weiterhin ökologische Produkte auf den Markt gebracht. Aber gleichzeitig muss auch durch die Entsorgungen auch „aufgeräumt“, vernünftig wiederverwertet werden. Auch ein politischer Gegenwind hält hoffentlich die ökologisch denkenden Arbeitgeber künftig nicht auf. Ich muntere alle auf, weiterhin damit durchzustarten und sich nicht beirren zu lassen.

    Martin Fischer, Worb

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