Grüne Parteichefs warnen: Jetzt bloss nicht abheben

Eine Routine-Parteiversammlung der Grünen wird zur Siegesparty. Was kann diese Partei bei den nationalen Wahlen überhaupt noch stoppen?

Bericht vom Tagesanzeiger über die Delegiertenversammlung der Grünen Schweiz vom 6. April 2019 in Siders (VS)

2 Kommentare zu “Grüne Parteichefs warnen: Jetzt bloss nicht abheben

  1. Sehr geehrte Frau Rytz

    In den Schrebergärten scheint das grüne Gedankengut noch nicht wie gewünscht angekommen zu sein, da noch zu Vieles mit Chemikalien gedüngt und besprüht wird, um das Produkt möglichst gut aussehen zu lassen. Die älteren Generationen sind wahrscheinlich noch nicht ganz gewillt, umweltfreundlich in der Bewirtschaftung ihres Schrebergartens umzudenken. Beispiel die Gartenfräse (durch Benzin) oder das Besprühen der jungen Tomatensetzlinge. Zu intensives Jäten könnte die kleinen Gartennützlinge auch von den Gärten fernhalten, was natürlich bedauerlich ist. Es ist zu hoffen, dass in dieser Hinsicht in den nächsten Jahren auch einmal die Einsicht gewinnen wird und die vielen Nützlinge wieder in die Schrebergärten zurück kommen werden. Ansonsten haben wir durch eigenes Verschulden nur noch Schädlinge im Garten, was ja auch nicht sinnvoll ist. Die Hobbygärtner haben es somit in der Hand, durch Umdenken und etwas weniger genau jäten mehr Insekten wie auch Nützlinge anzulocken. Da Mischkulturen und Nützlinge vertreiben die Schädlinge an Gewächsen auf natürliche Art, was eigentlich auch das Ziel des Gärtners sein sollte. Und je mehr Kräuter oder Blumen die Bienen durch ihre Düfte anlocken, desto besser auch für den Wuchs der Beeren und Früchte. Und desto gesünder können wir ernten. Wir Hobbygärtner können mit mehr Mischkultur und möglichst keiner Chemie nur gewinnen.

    Martin Fischer, Worb

    Martin Fischer, Worb

  2. Sehr geehrte Frau Rytz

    Die Grünen werden künftig bestimmt noch mehr zulegen können, schätze ich. Denn viele Auswirkungen der vergangen nationalen Schäden nach Witterungen sind bestimmt Vielen noch präsent. Ein Umdenken muss es national geben, daran kommt künftig niemand vorbei, sofern er oder sie ehrlich zu sich selbst ist und an die späteren Generationen denkt. Eigentlich müssten gerade die Versicherungen national wie auch die Gemeinden national als erstes beginnen umzudenken, denn diese müssen ja irgendwie die Schäden finanzieren und bereinigen. Skepsis der künftigen grünen Projekte ist nur normal. Aber manchmal braucht es keine langen Reden, um die Leute zum Umdenken zu bewegen, wie auch von deren Nachhaltigkeit zu überzeugen. Die richtige Wortwahl zur richtigen Zeit wirkt meistens überraschend. Und viele Jungen sind hungrig nach guten Lösungen. Aber sinnvoll sollen diese auch wirken. Der jahrelange Politkampf der Grünen scheint sich endgültig seit wenigen Jahren gelohnt zu haben und dies guttiert auch das Volk letztendlich. Weiter so, auch in Zukunft.

    Martin Fischer, Worb

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