Grüne wollen günstigen Wohnraum fördern

Günstiger Wohnraum ist knapp. Vor allem in den Städten wird das Wohnen immer teuerer. Die Grünen setzen sich als erste auf nationaler Ebene für eine staatliche Förderung von günstigen Wohnungen ein.

Artikel Suche Wohnung – biete Initiative in der NZZ vom 15.04.2013

2 Kommentare zu “Grüne wollen günstigen Wohnraum fördern

  1. Sehr geehrte Frau Rytz

    Bebauter Boden will überlegt genützt werden. Wieso nicht zuerst alle verlassenen Wohnungen, Häuser, konkursgegangen Firmengebäude, ausser Betrieb gesetzte Bahnhofsgebäude, Ruine, Schlossgebäude, etc. zu sanieren und wieder bewohnbar umgestalten? Davon gäbe es national bestimmt genügend und deren Gemeinden würde schlussendlich noch finanziell gestärkt. Denn ein Gebäude leer stehen zu lassen und es angeblich unter Schutz zu stellen, kostet die Gemeinde immerhin auch einiges. Es wäre vorstellbar, die künftigen Mieter wären stolz, in einem historischen und sanierten Gebäude zu wohnen und würde mögliches Ansehen auch geniessen. Dies käme jedenfalls günstiger, als einzureissen und wieder neu aufzubauen. Darüber nachzudenken wie auch über mögliche, künftige Einnahmen auch via Steuern wäre bestimmt lohnenswert.

    Die städtischen und ländlichen leerstehenden Wohnungen, wie auch zu viel neu gebauten Wohnungen, sollten zuerst bei Notwendigkeit saniert und gefüllt werden, bevor man Neue baut oder umbaut. Und zwar national. In dieser Hinsicht müsste man sich auch einmal Gedanken machen. Auch dies wären wieder vermehrte Einnahmen zugunsten der betreffenden Gemeinden national. Wenn man illegale Hausbesetzung nacheinander und konsequent sanieren wie wieder bewohnbar umgestalten und mit Familie füllen würde, hätte man zudem wieder ein Problem weniger in einigen Gemeinden. In bewohnte Häuser gehen wahrscheinlich die illegalen Hausbesetzer eher nicht. Wenn man etwas vorausdenkt und dies auch konsequent umsetzt, erledigt sich dieses Problem von alleine und ansonsten gilt als Einbruch. Das wissen auch die Hausbesetzer, sollten sie zumindest. Was fertiggestellt ist, wird abgeriegelt, zur Sicherheit, bis das Haus bewohnt ist.

    Dass viele Wohnungen günstiger werden müssen in den Mieten, ist nachvollziehbar. Solange im Arbeitsmarkt nicht mehr verdient werden kann und alles teurer wird.

    Martin Fischer, Worb

  2. Sehr geehrte Frau Rytz

    Leerstehende und renovierte Gebäude mit Migranten oder Flüchtlingen mit bewilligten Asylgesuchen zu füllen, wäre auch eine Möglichkeit. Damit diese einmal ein richtiges “Dach über Kopf” haben. Aber scheinbar handelt die Politik in dieser Hinsicht noch etwas zu langsam. Wäre auch einmal zu überdenken wert.

    Irgendwo müssen die “illegalen Hausbesetzer” auch sein können, aber dieser Gruppierung mit cleveren Umsetzungen “die Stirn bieten”. So dass ihre Chancen auf ihre noch mürrisch tolerierten unsererseits ständig kleiner werden, betreffend ihren Absichten.

    Martin Fischer, Worb

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