Grüne wollen Transparenz

Zur Beschaffung neuer Kampfjets sagt Regula Rytz:

Die Erfahrung zeigt, dass Rüstungsgeschäfte korruptionsanfälliger sind als die Beschaffung von zivilen Gütern. Diesen Umstand nützen die Firmen schamlos aus!

Die Grünen fordern deshalb klare Spielregeln:

  1. Öffentlich machen des militärischen Anforderungsprofils des F/A-18-Teilersatzes
  2. Öffentlich machen des Evaluationsberichts, der die Vor- und Nachteile der in Frage kommenden Flieger unter die Lupe nimmt
  3. Informationspflicht der Anbieter

Artikel im Blick vom 04.06.2017

Ein Kommentar zu “Grüne wollen Transparenz

  1. Sehr geehrte Frau Rytz

    Betreffend des Militär-Kampfjettyp-Entscheids und Kaufs ist wahrscheinlich noch längst nicht das letzte Wort gesprochen. Infolge meiner Nichtkenntnisse betreffend schützender Luftraums, ist auch betreffend dieser Debatte gewisse Gelassenheit zu bewahren. Einerseits, wenn die 2 grossen Weltmächte einmal richtig loslegen, tritt bestimmt Unvorstellbares ein. Währe es irgendwie nicht besser, die Menschen würden weltweit möglichst Vieles daran setzen, dass es immer weniger zu Missverständnissen und Bekämpfungen aus Eifersucht und Habgier kommt, indem sie vorher zu schlichten und Missverständnisse aufzuklären beginnen. Wie ist dies eigentlich mit weniger Schadstoff Ausstoss betreffend Militär-Kampfjets? Wäre dies überhaupt möglich und ist das Militär überhaupt dazu gewillt, in Klimaverbesserung auch etwas beizutragen? Ich denke an umweltfreundlichere Abgasausstosse der Militärflugzeuge wie der, der Militärfahrzeuge. Ist noch niemand darauf gekommen? Die herabfallenden Abgasstoffe sind wahrscheinlich für Luftatmosphäre und Erdboden auch nicht gut auf Dauer, nehme ich an.

    Martin Fischer, Worb

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