«Es gibt smartere Lösungen als den Ausbau»

Noch mehr Geld in den Strassenbau stecken? Der Bundesrat möchte bis 2030 rund 13.4 Milliarden in Erweiterungsprojekte investieren. Regula Rytz meint dazu:

Das Programm wird das Ziel nicht erreichen: Die Staus werden sich höchstens verschieben, dafür wird neuer Verkehr generiert. Durch den Ausbau gibt es einen Anreiz, das Auto statt den Zug zu nehmen, was wieder zu neuem Stau führt.

Artikel im 20min vom 18.01.2018

Ein Kommentar zu “«Es gibt smartere Lösungen als den Ausbau»

  1. Sehr geehrte Frau Rytz

    Auch im Strassenbau sollte dringend umgedacht und eine mögliche Zukunftsplanung mit einbezogen werden. Es kann doch nicht noch mehr ausgebaut, erweitert und verbetoniert werden? Und die grün bewachsen Felder bis Siedlungen würden dem schlussendlich dem Beton weichen müssen? So geht’s nun wirklich nicht. Autobahnen, (sofern noch mehrere nötig in Zukunft) übereinander zu bauen mit demensprechenden Vorkehrungen wären zum Beispiel künftige Lösungen. Zudem sind wir in der Schweiz an Mobilität so verwöhnt, einige Gemeinschaftsfahrten würden auch nicht schaden oder kürzere Arbeitswege zu Fuss, mit dem Velo oder mit anderen öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewältigen, wären auch Optionen.

    Martin Fischer, Worb

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