Ein Kommentar zu “Tagesschaubeitrag zum 1. Mai

  1. Sehr geehrte Frau Rytz

    Eine Lohndifferenz für dieselbe Arbeit dürfte es gar nicht geben. Aber die Frauen von Natur aus bringen andere körperliche Eigenschaften mich sich, ist wahrscheinlich jedem bewusst. In dessen Berufen, wo Frauen mit ihren Kräften oder Fähigkeiten mit den Männern mithalten können, ist eine Lohngleichheit dringend nötig. Man ist ja wirtschaftlich auch bemüht, diese Lücke nachzuholen. Je mehr Technik in Berufen mit hartem Körpereinsätzen mit einbezogen werden, desto reeller werden auch die Berufe mit viel Körperkraft für die Frauen. Was die Natur Menschen angeeignet hat, dies sollte man besser akzeptieren. Kurzum, was von Natur aus nicht möglich ist und dies Unmögliche zu erzwingen, bringt nur Unzufriedenheit und Frust. Gewisse Berufe mit viel Feingefühl werden umgekehrt wir Männer wahrscheinlich eher nie erarbeiten können (Säuglingsstation, Hebamme, Häkeln, Nähen, etc.) trotz unseren Bemühungen. Sind wir deswegen frustriert? Ich glaube nicht. So hat jeder seine Stärken und Schwächen.

    Ich hoffe nur, trotz des Frauenstreiks können auch Arbeitswillige ihrer Arbeit nachgehen und werden nicht behindert. Ansonsten hat der Frauenstreik auch Mängel, die künftig zu verbessern sind. Sofern es andersdenkende Frauen gibt, die lieber ihrer Arbeit nachgehen wollen, so akzeptiert dies bitte auch. Auch die Leute, die wenig bis nichts von Streiks halten, sollte man akzeptieren. Es kann durchaus auch solche Frauen geben, die mit ihrer Entlöhnung zufrieden sind und nicht mehr zum leben brauchen. Auch schon einmal darüber nachgedacht?

    Martin Fischer, Worb

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.